Bildmotiv: Handy. Bildtext: Orange mancht unverbrauchte Freiminuten zur Spende. (Bild: www.pixelio.de/Christoph Droste)
 

Aktion "Orange hilft"

"Orange hilft" ist das Motto einer neuen Initiative des österreichischen Mobilfunk-Betreibers Orange: Alle Freiminuten der neuen "Team 2010"-Tarife, die am Monatsende nicht verbraucht worden sind, werden ab sofort in Spenden für Projekte von Caritas, "Make-A-Wish"-Austria und "Licht ins Dunkel" umgewandelt.

Kleiner Beitrag,
große Summe.
 
Ein Cent für hundert Minuten
In dem neuen Tarif "Team 2010" sind monatlich 2010 Freiminuten enthalten. Nicht verbrauchte Minuten verwandelt Orange am Monatsende in Geld: Hundert Freiminuten entsprechen einem Cent. "Ein kleiner Beitrag jedes Einzelnen ergibt in der Summe aller Freiminuten Hilfe, die wirkt", so Michael Krammer, Chief Executive Officer (CEO) von Orange.
Franz Küberl, Caritas,
Michael Krammer, Orange,
Sissy Mayerhoffer, "LiD",
Bernhard Englisch,
Make-A-Wish.
  Franz Küberl, Michael Krammer, Sissy Mayerhoffer, Bernhard Englisch. (Bild: Orange)
50 Cent für jeden
neuen Fan.
 
Facebook
Wer keinen Team 2010 Vertrag hat und trotzdem helfen möchte, erhält auf Facebook die Möglichkeit, Fan der Aktion Orange hilft zu werden. Für jeden neuen Fan werden zusätzlich 50 Cent in die Projekte von Make-A-Wish® Austria fließen.
"Zusammen sind wir mehr".
 
Neue Wege finden
Krammer: "Zusammen sind wir mehr - das ist unsere Vision. Gemeinsam mit Kunden und Partnerorgansisationen unterstützen wir Menschen in Österreich, denen es nicht so gut geht. Wir helfen ihnen, neue Wege zu finden, miteinander in Kontakt zu treten, zusammenzuarbeiten und Gemeinsames zu schaffen. Dazu gehört auch, zusammenzustehen, wenn es jemandem einmal nicht so gut geht."
Mutter-Kind-Häuser,
Herzenswünsche,
Seppengut.
 
So helfen ihre Spenden
Die Caritas wird mit den Spenden aus der Initiative "Orange hilft" Mutter-Kind-Häuser finanzieren, die Make-A-Wish Foundation® Austria erfüllt schwerkranken Kindern einen Herzenswunsch und "Licht ins Dunkel unterstützt das "Seppengut". Auf dem Seppengut finden Menschen mit Behinderung Beschäftigung in der Landwirtschaft.
   
Hilfe braucht eine Lobby.
 
Gesellschaftliche Verantwortung
"Jenen zu helfen, die Hilfe brauchen, ist ein zivilgesellschaftliches Anliegen, das in unserem Medienzeitalter Öffentlichkeit und eine Lobby braucht", betont Sissy Mayerhoffer, Leiterin der ORF-Abteilung Humanitarian Broadcasting.
Den Spendenstand beobachten.
 
 
5. März 2010

 

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