Projekte in Niederösterreich

Mit Ihrer Hilfe konnten in Niederösterreich insgesamt 43 Projekte im Jahr 2018/19 unterstützt werden.

Gesellschaft für ganzheitliche Förderung und Therapie Niederösterreich GmbH

Gesellschaft für ganzheitliche Förderung und Therapie Niederösterreich GmbH Gesellschaft für ganzheitliche Förderung und Therapie Niederösterreich GmbH
Neubau Tageseinrichtung Ardagger Markt
In der Tageseinrichtung Ardagger Markt werden ab Mai 2020 Menschen mit cerebraler Bewegungseinschränkung und/oder Mehrfachbehinderung ihre lebenspraktischen Fertigkeiten trainieren bzw. erweitern. Der Bereich „Grünlandpflege und Garten“ ermöglicht den betreuten Personen, zusätzliche Kompetenzen zu erwerben. Mit verschiedenen Angeboten (Unterstützte Kommunikation, Physio- und Ergotherapie, Logopädie, …) soll eine größtmögliche Selbstbestimmung und Selbstständigkeit erzielt werden. Die Begleitung und Betreuung erfolgt durch ein multiprofessionelles Team.
 

MOKI NÖ – Mobile Kinderkrankenpflege

sweeties – Begleitung und Unterstützung von Kindern mit Diabetes mellitus
Kinder und Jugendliche, die an einer Zuckerstoffwechselstörung erkrankt sind, müssen zahlreiche Veränderungen in ihrem Leben hinnehmen. Die Diagnose löst Ängste und Sorgen aus, mit denen betroffene Familien nach der medizinischen Erst- oder Akutversorgung oft alleine bleiben. Der Verein MOKI NÖ ermöglicht eine einfühlsame, umfassende Betreuung der Kinder und Jugendlichen. Diplomierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen nehmen sich genügend Zeit, alle Fragen rund um die Erkrankung und Versorgung zu beantworten.
 

Hilfswerk Niederösterreich Betriebs GmbH

Eltern-Kind-Gruppe für Kinder mit Down-Syndrom
Die Frühförderstelle in Baden unterstützt seit vielen Jahren Kinder mit Down-Syndrom durch verschiedene Gruppenangebote. Der Ablauf der „Eltern- Kind-Gruppe“ teilt sich in strukturierte Phasen, in denen bekannte Lieder bzw. Reime wiederholt und neue Bewegungsspiele angeboten werden. Es gibt aber auch eine Zeit des freien Spiels, während dieser sich die Eltern untereinander austauschen können. Kinder mit Down-Syndrom müssen besonders sensibel begleitet werden, da immer wieder beobachtet wird, dass es ihnen schwerer fällt, eigene Grenzen einzuschätzen.