Mit LICHT INS DUNKEL durch den Tag: Der Heilige Abend im ORF

Auch die LICHT INS DUNKEL-Weihnachtssendung steht im Zeichen des 50. Jubiläums Österreichs größter Spendeninitiative. Die TV-Sendung, die zum 45. Mal am 24. Dezember stattfindet, begleitet bereits traditionell die Menschen in Österreich durch den Heiligen Abend.
Schon ab 09.05 Uhr begleiteten Barbara Stöckl und Peter Resetarits das Publikum in ORF 2, Norbert Oberhauser und die „ORF Allstars Band“ sorgten den ganzen Tag live mit den schönsten Weihnachtsliedern für musikalische Einstimmung aufs Fest.
Neben zahlreichen Promis nahmen wieder über 100 Gardesoldat*innen des Österreichischen Bundesheeres sowie Freiwillige der Blaulichtorganisationen und des Team Österreich am A1-Spendentelefon für LICHT INS DUNKEL Anrufe entgegen. Erstmals unterstützten auch Zivildiener*innen das Spendentelefon.
Im Bild: Andreas Onea ORF/Roman Zach-Kiesling
Andreas Onea meldete sich den ganzen Tag über aus der Spendenzentrale.
Am Vormittag waren neben hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Kirche auch Repräsentantinnen und Repräsentanten der Weltreligionen für Gespräche über Weihnachtstraditionen, Zuversicht und Nächstenliebe zu Gast im Studio.
Im Bild: Peter Resetarits ; Maria Katharina Moser; Senand Kusur; Kardinal Christoph Schönborn; Barbara Stöckl ORF/Roman Zach-Kiesling

Erstmals nach der Corona-Situation war das Ö3-Weihnachtswunder wieder unterwegs. 120 Stunden haben Robert Kratky, Gabi Hiller und Andi Knoll in Bregenz gesendet. Mit einer Schaltung ins gläserne Ö3-Studio nach Bregenz ging kurz vor 10 Uhr das Ö3-Weihnachtswunder 2022 zu Ende. Die Ö3-Gemeinde sammelte 4.411.390 Euro an Spenden für Familien in Not.

Von 11.00 bis 12.00 Uhr sorgten Lokalsendungen in den jeweiligen Bundesländern für landestypische Weihnachtsstimmung, bevor in der Mittagssendung (12.00 bis 14.00 Uhr) unter anderem Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen zu Gast war.
Im Bild: Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen ORF/Roman Zach-Kiesling
Bundespräsident Alexander Van der Bellen und „Licht ins Dunkel“-Schirmherr spricht im Gespräch mit Barbara Stöckl und Peter Resetarits über Vertrauen in Institutionen, die Lebenspositionen von Psychiater Viktor Frankl und den Erfolg von „Licht ins Dunkel“.

Rückblick auf 50 Jahre LICHT INS DUNKEL

Am Nachmittag blickte nicht nur die Familie des ehemaligen ORF-Intendanten Kurt Bergmann, der die Hilfsinitiative 1973 ins Leben rief, im weihnachtlichen Studio zurück auf die Anfänge der Aktion. Barbara Stöckl und Peter Resetarits ließen auch gemeinsam mit dem langjährigen LICHT INS DUNKEL-Moderator Alfons Haider besondere Momente der letzten Jahrzehnte Revue passieren.
Im Bild. Familie Klingohr ORF/Roman Zach-Kiesling

Von 16.00 bis 18.00 Uhr wurde aus dem Fernsehstudio in Wien noch einmal eine Rundschau durchs ganze Land gemacht, bevor um 18.00 Uhr „Stille Nacht, heilige Nacht“ erklang und Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seiner traditionellen Weihnachtsbotschaft „Frohe Weihnachten“ wünschte.
Im Bild: Bundespräsident Dr. Alexander Van der Belle am Spendentelefon ORF/Roman Zach-Kiesling
Im Bild. Andi Onea, Barbara Stöckl; Peter Resetarits ORF/Roman Zach-Kiesling
Alexander Eder liest auf einem gelben Stuhl eine Weihnachtsgeschichte vor. ORF/Roman Zach-Kiesling
Im Bild: Norbert Oberhauser; Moni Rose und die Band machen Musik auf der Bühne ORF/Roman Zach-Kiesling
Im Bild: Monika Ballwein ORF/Roman Zach-Kiesling
Im Bild: Spendentelefone und  Kurt Pongratz ORF/Roman Zach-Kiesling
Im Bild. Mariella Gittler am Spendentelefon. ORF/Roman Zach-Kiesling
Johann-Phlipp Spiegelfeld und sein Spendentelefonpartner lächeln in die Kamera ORF/Roman Zach-Kiesling