© Rolf MajcenW 16.07.2018

6 Wolkenkratzer und 5000 Stufen

Rolf Majcen lief am 4. Juli – genau 20 Jahre nach seinem ersten Treppenlauf - auf sein 100. unterschiedliches Bauwerk. Als Benefizaktion für LICHT INS DUNKEL.

Der Treppenläufer startete in 170 Meter Höhe am Donauturm, dann ging es mit dem Lift bergab, laut Majcen „symbolisch für einen plötzlichen Schicksalsschlag“. Er lief durch den Donaupark zum DC-Tower. Majcen: „Der schöne Park stellte Hoffnung nach dem Fall ins Dunkel dar“. Danach rannte er 56 Stockwerke hinauf auf den 220 m hohen DC-Tower. Majcen: „Als Zeichen, um sich aus dem Tief zurück zu kämpfen“. Majcen lief alles mit Stirnlampe, um „Licht ins Dunkel“ darzustellen. Der DC-Tower war gleichzeitig sein 100. unterschiedliches Treppenlauf-Bauwerk. Danach sprintete er an der UNO-City vorbei hinauf auf den 140 m hohen IZD-Tower. Bei Hitze rannte er durch den Donaupark zurück zum Donauturm, dort 800 Stufen bergauf. Und dann die drei Wolkenkratzer nochmals rauf und runter. Nach 81 Minuten und 308 Stockwerken war sein Lauf für LICHT INS DUNKEL beendet. „Ich habe mein Bestes gegeben, bin glücklich, dass ich das gemacht habe! Man kann noch spenden. Zum offiziellen Spendenkonto siehe https://lichtinsdunkel.orf.at/?story=4455.